Neuerungen für das nächste Windows 10-Update Herbst 2017

*** der folgende Beitrag ist noch nicht fertig – ich werde ihn in Kürze noch einmal überarbeiten ****

Ausgehend von dem aktuellen (Stand: 21/6/17) der Vorabversion für das nächste Windows 10 Update (Build 16215) stelle ich die wichtigsten Neuerungen in Stichworten zusammen.

Eine offizielle Beschreibung aller Neuerungen findet man im Feedback-Hub (eine kleine App, die man nur starten und sich danach mit einem Microsoft-Konto anmelden muss) und auf diversen Webseiten.

Der folgende Link führt direkt in die Feedback Hub-App und dort zur Liste der Neuerungen für das Build 16215: https://aka.ms/xgtv0a

Oder für den Browser:

Announcing Windows 10 Insider Preview Build 16215 for PC + Build 15222 for Mobile

Die folgende Zusammenstellung versteht sich auch als Ergänzung zu meinem Windows 10-Ratgeber, der auf Windows 10 Frühjahr 2017 (Creators Update) basiert, und in dem die Neuerungen entsprechend nicht mehr berücksichtigt wurden.

Eine Wort zu den Versionsbezeichnungen: Microsoft ist dafür bekannt, regelmäßig sich etwas Neues einfallen zu lassen – offenbar muss die Marketingabteilung beschäftigt werden (Windows 98 SE ist mir noch gut in Erinnerung, auch wenn es bereits eine Weile her ist). Das nächste Update soll „Fall Creators Update“ heißen („Fall“ steht für Herbst und wird etwa wie „Voll“ ausgesprochen).“ Die offizielle Versionsnummer wird 1709 sein. Das weiß ich daher, dass den Nummern das einfache Schema „Letzte zwei Ziffern des Jahres Zwei Ziffern für den Monat“ zugrunde liegt). Wer etwas länger dabei ist wie ich bevorzugt eventuell die altmodische n.mm-Nummerierung. Demnach trägt das nächste Update die Versionsnummer 10.4.

Umstellung auf Fluent Design
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Ist bereits ansatzweise im Startmenü und im Info Center sichtbar.

Startmenü
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Kann auch in der Höhe verstellt werden und nicht nur in der Breite. Eigentlich eine Nebensächlichkeit, die von Anfang an hätte dabei sein sollen, aber trotzdem eine „Verbesserung“.

Linux Subsystem for Windows (LSW)
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Der Entwicklermodus muss nicht mehr aktiviert werden (das war lediglich in der Anfangsphase erforderlich, da in diesem Modus Apps mehr Freiheiten erhalten), um das LSW aktivieren zu können.

Ich gehe davon aus, dass in der finalen Version auch Suse Linux und andere Linux-Distos zur Auswahl stehen. Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass das irgendjemand diese Auswahl tatsächlich benötigt, aber warum nicht?

Mehr Power für den Stift
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Ich muss zugegeben, dass ich in den letzten ca. 30 Jahren einen Windows-Computer noch nie per Stift bedient habe (von einigen Versuchen in einer Saturn- oder Media Markt-Filiale einmal abgesehen), die Verbesserungen, die sich das Windows-Team mit jedem Update für die Stifteingabe einfallen lässt, sind beeindruckend.

Mit dem nächsten Update soll es auch eine Suchfunktion für den Stift geben (ein solcher Griffel kostet immerhin um die 100 Euro – dann sollte man auf das Zubehörteil schon etwas besser aufpassen).

Eventuell ist die PowerShell bereits in der Version 6.0 dabei (der ersten Version der neuen Open Source-PowerShell), aber das wäre wirklich nur eine Nebensächlichkeit.

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